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Halsschmerzen & Heiserkeit – Ist das Corona?

Halsschmerzen, Heiserkeit und Husten – seit Beginn der Corona-Pandemie sorgen diese typischen Begleiter jeder Erkältung für besonders große Unsicherheit. Und das nicht nur bei den Betroffenen selbst, sondern auch in ihrem Umfeld. Dabei bedeuten Halsschmerzen und Heiserkeit nicht gleich Corona. Wie die Symptome einzuordnen sind und was im Falle von Halskratzen, Halsschmerzen und Heiserkeit zu tun ist, erfahren Sie hier.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Halsschmerzen sind vor allem ein häufiges Symptom bei Erkältungen, sie können aber auch im Rahmen einer COVID-19-Erkrankung auftreten. 
  • Heiserkeit gehört laut Robert-Koch-Institut nicht zu den gängigen Symptomen von Corona.1
  • Die Anzeichen von Corona, Grippe und Erkältung ähneln sich. Daher lässt sich COVID-19 nicht eindeutig allein anhand der Symptome diagnostizieren und sicher von anderen Erkrankungen unterscheiden.
  • Bei Halsschmerzen sollten Sie daher zu Hause bleiben und telefonisch ärztlichen Rat einholen (insbesondere, wenn die Halsschmerzen in Zusammenhang mit anderen Krankheitszeichen, wie Husten oder Fieber auftreten).
  • Unabhängig von ihrer Ursache können Symptome, wie Halsschmerzen oder Heiserkeit, gelindert werden – beispielsweise mit den bewährten Mitteln heißer Tee oder Isländisch Moos Pastillen.
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Halsschmerzen können auf Corona hinweisen – müssen aber nicht

Zu den häufigsten Krankheitszeichen einer Infektion mit dem Coronavirus zählen:1

  • Husten (41%)
  • Schnupfen (30%)
  • Fieber (26%)
  • Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns (20%)

Aber auch Halsschmerzen werden im epidemiologischen Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19 vom Robert-Koch-Institut als weiteres mögliches Symptom einer Corona-Erkrankung ausgewiesen.1

Leichtes Halskratzen oder Halsschmerzen deuten also nicht zwangsläufig auf eine Infektion mit COVID-19 hin. Die Unterscheidung zwischen Erkältung, Grippe und dem Coronavirus ist schwierig, denn häufig ähneln sich die Symptome auf den ersten Blick. Dennoch gibt es Unterschiede, wie die folgende Tabelle zeigt.

 

Quelle: Robert-Koch-Institut, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html [zuletzt abgerufen am 01.11.2020].

Auch wenn die Erkrankungen in der Theorie typische Symptome aufweisen, kann sich der jeweilige Verlauf von Person zu Person unterscheiden. Deshalb schafft nur ein Labortest Klarheit.

Heiserkeit: Kein typisches COVID-19-Symptom

Heiserkeit wird in dieser Liste des Robert-Koch-Instituts überhaupt nicht als typisches Corona-Symptom angeführt. Dennoch ist es unangenehm, wenn sich die Stimme auf einmal verändert oder sogar ganz wegbleibt. Bei Heiserkeit oder Stimmverlust ist daher schnelle Hilfe gefragt.

Wichtig: Wenn neben Heiserkeit noch weitere Krankheitszeichen auftreten, sollte auch hier im Zweifel ärztlicher Rat eingeholt werden, um eine COVID-19-Erkrankung auszuschließen.

Was tun bei Halsschmerzen in Zeiten von Corona?

Die Tatsache, dass die Ursache von Halsschmerzen ausschließlich anhand der Symptome kaum zu bestimmen ist, macht das Ganze besonders schwer. Daher raten Experten schon bei leichtem Kratzen im Hals oder Halsschmerzen zu handeln:

  1. In Selbstquarantäne gehen, um sich und andere zu schützen.
  2. Ärztlichen Rat einholen; entweder bei Ihrem Hausarzt oder über die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdiensts 116117.

Die Symptome lindern: z. B. viel trinken, um die gereizten Schleimhäute in Hals und Rachen zu befeuchten (Tee oder heiße Zitrone mit Honig); inhalieren; nicht rauchen; die Stimme schonen; lutschen von Pastillen mit Isländisch Moos.

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Halsschmerzen behandeln: Nachhaltige Befeuchtung und Schutz in Pastillenform

Warum wird uns von klein auf beigebracht, dass man bei einer Erkältung oder Grippe viel trinken soll? Ganz einfach: Um den Heilungsprozess zu fördern, ist es wichtig, dass die gereizten Schleimhäute in Hals und Rachen nicht weiter austrocknen.

Neben vielem Trinken unterstützen auch befeuchtende Halspastillen die Schleimhäute dabei, feucht zu bleiben – und das sogar besonders nachhaltig und langanhaltend. Bewährt haben sich dafür Lutschpastillen wie isla® med akut Zitrus-Honig: Sie enthalten einen Hydrogel-Komplex, Hyaluronsäure und einen Spezialextrakt aus Isländisch Moos. Beim Lutschen erzeugen sie einen doppelten Schutzfilm, der sich über die Schleimhaut legt, sie intensiv befeuchtet und vor weiteren Reizen schützt.

Ein Laborversuch mit Rhinoviren2 (die häufigsten Erkältungsviren), gezüchteten Schleimhautzellen und künstlichem Speichel hat gezeigt: Gemeinsam mit Speichel bilden die isla® med Pastillen eine zusätzliche Barriere, die im Experiment doppelt schützen konnte:

  1. Eine Infektion mit Viren wurde erschwert.
  2. Bei einer bereits bestehenden Infektion konnte die weitere Ausbreitung von Viren eingedämmt werden.

Warum das so ist? Die gebildete Barriere kann dazu beitragen, dass Viren nur schwer an die Schleimhaut (= Haupteintrittspforte für Viren) gelangen. Denn eine beschädigte oder ausgetrocknete Schleimhaut in Hals und Rachen erleichtert Viren das Eindringen. Durch eine zusätzliche physikalische Barriere kann die Schleimhaut möglicherweise vor Viren geschützt werden. Eine gesunde, gut befeuchtete Mund- und Rachenschleimhaut ist quasi ein natürlicher Virenschutz.

1 Robert-Koch-Institut, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html [zuletzt abgerufen am 29.4.2021].
2 Sittek L.M. et al., Ingredients Acting as a Physical Barrier for the Prevention and Treatment of the Rhinovirus Infection. Applied Sciences 2020; 10(18).

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