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Trockener Hals und Mundtrockenheit hinter der Maske

Die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor dem Coronavirus ist der Mund- und Nasenschutz. Allmählich haben wir uns an den veränderten Alltag gewöhnt. Besonders beim längeren Tragen fühlen sich Stimme und Hals jedoch irgendwie anders als gewohnt an – wir  werfen einen Blick hinter die Maske.

Neues Alltagsaccessoire: Maske

Eine Mund- und Nasenbedeckung gehört mittlerweile so selbstverständlich zum Alltag wie Schlüssel, Portemonnaie und Smartphone. Wir tragen sie in öffentlichen Verkehrsmitteln und Ladengeschäften, oftmals auch am Arbeitsplatz, wenn es keine Möglichkeit zum Homeoffice gibt. Während sich unsere Augen schon an das neue Bild gewöhnt haben, können Hals, Rachen und Stimme noch ein paar Startschwierigkeiten haben. Denn Mund-, Rachen- und Nasenschleimhäute werden durch das häufige Maskentragen, manche Berufsgruppen tragen sie sogar stundenlang, stärker gefordert. Da kratzt es früher oder später im Hals, der Mund wird trocken und die Stimme bricht immer häufiger ab … und nun?

Mundtrockenheit: Warum fühlen sich Hals und Rachen so trocken an?

Insbesondere wenn man täglich und über viele Stunden hinweg eine Maske tragen muss, vergisst man dadurch schnell, regelmäßig zu trinken. Dies lässt die Mund- und Rachenschleimhaut schneller austrocknen, verursacht nerviges Kratzen und beeinträchtigt die Stimme. Mit erhöhter Tragedauer macht sich auch schnell mal ein unangenehmes, pelziges Gefühl im Mund bemerkbar, da der Mund zu trocken wird.

Am ungewohntesten ist aber die neue Art zu sprechen, denn dies fällt durch die Maske gar nicht so nicht leicht. Ob beim kurzen Plausch im Bus oder der morgendlichen Bestellung beim Bäcker – die Stimme muss kräftig angehoben werden, damit das Gegenüber einen möglichst deutlich durch die Mund- und Nasenbedeckung verstehen kann. Um laut und deutlich verstanden zu werden, müssen wir durch die zusätzliche Stoffschicht noch lauter und deutlicher Sprechen, was die Stimmbänder über die Zeit schnell strapazieren kann. Eine kratzige Stimme, vermehrtes Räuspern und Heiserkeit können dann die Folge sein. Folgende Tipps unterstützen dabei, wieder mit starker Stimme hinter der Maske durch den Alltag zu gehen.

Tipps für eine starke Stimme und gegen einen trockenen Hals

Tipp 1: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Der einfachste Wellness-Tipp für strapazierte Stimmbänder ist es natürlich, sich eine Auszeit vom Sprechen zu nehmen. Klar, das ist nicht überall einfach umsetzbar, aber falls sich die Möglichkeit bietet, wird es die Stimme danken. Wichtiger ist, nicht unbewusst ins Flüstern zu verfallen. Dies macht die Sprache nämlich nicht verständlicher, man muss sich häufiger wiederholen und es erschwert zudem die Stimmbildung.

Tipp 2: Trinken, Trinken, Trinken
Damit Mund- und Rachenschleimhaut möglichst geschmeidig bleiben und der Hals nicht trocken wird, hilft es, viel und vor allem regelmäßig zu trinken. Es gibt viele Tricks, um sich ans Trinken zu erinnern. Oft hilft es zum Beispiel schon, ein Wasserglas in Sichtweite zu stellen. Es kann aber auch helfen, sich einen abwechslungsreichen Trinkplan aufzustellen: Welche Getränke mögen Sie gerne und können Sie immer trinken? Mineralwasser, Säfte oder Tee sind beispielsweise alltagstaugliche Alternativen zum klassischen Wasser. Koffein sollte allerdings, je nachdem wie stark die Stimmprobleme sind, mit Vorsicht konsumiert werden, da es die Kehle zusätzlich austrocknet und die Stimmbänder reizt. Gleiches gilt für Rauchen. 

Tipp 3: Der richtige Bodyguard gegen Mundtrockenheit
Praktisch für unterwegs und im Büro sind Halspastillen, die die Schleimhäute nachhaltig feucht halten und vor weiteren äußeren Reizen schützen. Halspastillen mit einem Hydrogel-Komplex mit Hyaluronsäure und einem Spezialextrakt aus Isländisch Moos, wie isla med voice, unterstützen beispielsweise belastungsbedingte Stimmbeschwerden wie Heiserkeit und Stimmbandreizungen. Dank des doppelten Schutzfilms, der durch das Lutschen entsteht, kann sich die Mund- und Rachenschleimhaut wieder regenerieren und sorgt für ein angenehmes Gefühl – für eine starke Stimme hinter der Maske! Und übrigens: für alle, die ihre Nasenschleimhäute schützen möchten, eignen sich Nasensalben oder –sprays wie Nisita, die bei der Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge trockener Nasenschleimhäute helfen.

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