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ErkältungHalsschmerzen

Klopf, klopf, wir sind es – die Halsschmerzen

Sie fühlen sich gesund, nur der Hals fängt etwas an zu kratzen. Sie beobachten das Ganze und es stellen sich leichte Schmerzen im Hals ein und das Schlucken fällt langsam schwer. Der Startschuss für eine bevorstehende Erkältung könnte gefallen sein. Wie Sie die Tür geschlossen halten können, wenn die Halsschmerzen anklopfen.

Eigentlich ist unser Hals gut gesichert und unsere gute Sicherung, denn er wehrt erste fremde Eindringlinge ab, die mit der Luft eingeatmet werden. Auch unser Immunsystem ist in der Regel gut vorbereitet für die Konsequenzen, die solche Eindringlinge mit sich bringen können. Es handelt sich stets darum: wir müssen die Erreger loswerden.

Klein, aber Rhino

Wenn also unsere Abwehr doch einmal versagt und Erkältungserreger in unseren Rachenraum gelangen und sich dort festsetzen, sendet unser Hals die ersten Signale. Häufig sind es sogenannte Rhinoviren, die eine Erkältung auslösen. Gerade mal zwischen 24 nm und 30 nm groß, gehören sie eher zu den kleineren Viren. So klein kann schnell in nervig enden. Da sie sich am wohlsten bei 3°C und unter 33°C fühlen, sich bei diesen Temperaturen im Körper auch vermehren, ist zum Beispiel die Körpertemperatur ein Stopper für ihr Wachstum. Warum erkälten wir uns dann?

In den nass-kalten Jahreszeiten kühlt sich auch unser Körper aus, die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut ziehen sich zusammen und die Körpertemperatur sinkt. Die Rhinoviren freuen sich und unsere Infektionsrate steigt. Bei gut durchbluteter Nasenschleimhaut können sie sich dementsprechend schlechter vermehren. Da sie sehr vielfältig sind und sich stetig verändern, gibt es kein Medikament gegen Erkältungen. Aber die Symptome wie Halsschmerzen früh erkennen und lindern, hilft unserem System sich selbst zu helfen.

Ist mal wieder typisch

Draußen wird es nass und kalt, meine Partnerin ist bereits erkältet und Sie spüren auch schon das unangenehme Kratzen im Hals. Typisch! Sie haben Recht, in der Tat folgt eine Erkältung einem typischen Ablauf. Angefangen mit Halsbeschwerden, über Schnupfen und meist endend mit dem hartnäckigsten Symptom, dem Husten.

Die Infektion durch Rhinoviren tritt aber tatsächlich häufiger durch direkte Übertragung auf, zum Beispiel wenn Sie sich beim Bahnfahren an einer Stange festhalten, die vorher von einer Person mit den Erregern angefasst wurde. Als das Übertragen in Tröpfchenform, wie zum Beispiel beim Niesen, da die Viren in trockener Luft durch die Trocknung innerhalb weniger Minuten inaktiviert werden. Ist unser Abwehrsystem nun aber doch einmal angegriffen, versucht unser System die Erreger wieder loszuwerden. Und zwar genau mit den Reaktionen, die uns so lästig erscheinen. Der Hals schmerzt, die Nase läuft, der Husten beginnt.

Früh erkennen, schnell lindern

Hören Sie auf Ihren Körper und helfen Sie ihm sich selbst zu helfen. Wenn die Halsschmerzen anklopfen, warten Sie nicht zu lange. Das erste Kratzen bedeutet, dass die Erreger meist schon 1-2 Tage in Ihrem Körper festsitzen. Generell sollten Sie auf intakte Mund- und Rachenschleimhäute achten in dem Sie viel trinken, trockene Heizungsluft meiden und Ihren Hals und Ihre Brust warmhalten. Für die akute und effektive Hilfe ihrer gereizten Mund- und Rachenschleimhäute können isla® med akut Lutschpastillen sorgen. Die Halspastillen sind gleich 3-fach effektiv: der Hydrogel-Komplex zusammen mit der Hyaluronsäure und dem pflanzlichen Isländisch Moos-Extrakt in isla® med akut überziehen die Schleimhäute mit einem Schutzfilm. Das haftet und befeuchtet intensiv. Die perfekte Erholung für Ihren Mund und Rachen.

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