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Trockener MundHalsschmerzen

Mundtrockenheit – och nö!

Fast jeder hatte es selbst schon mal: Dieses merkwürdige Gefühl, wenn’s sich im eigenen Mund plötzlich so staubtrocken und ausgedörrt anfühlt wie eine Wüstenlandschaft zu ihren besten Zeiten. In diesem Artikel finden Sie alles über Mundtrockenheit – und die besten Ideen zur Linderung.

Es ist ein oft gehörtes Vorurteil über das Phänomen Mundtrockenheit, das im Fachjargon auch Xerostomie heißt, dass es nur im Alter auftritt. Doch im Rahmen einer von uns in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage* ergab sich stattdessen, dass 98% der Befragten aller Altersklassen zumindest hin und wieder unter Mundtrockenheit leiden – und ganze 48% sogar regelmäßig! Kein Wunder: Einer der Gründe dafür sind auch klimatisierte Räumen im Sommer wie Auto, Zug oder Flugzeug, und in der kalten Jahreszeit der Aufenthalt in beheizten Räumen. Wenn dann nach einer Weile die Zunge plötzlich am Gaumen klebt und das Sprechen, Schlucken oder Essen schwerfällt, nervt das doch sehr.

Wenn wenig Spucke viele Beschwerden macht

Oft wird Mundtrockenheit nicht direkt als eigenständige Beschwerde wahrgenommen. Die Betroffenen bestätigen dennoch, dass dieses Gefühl sehr unangenehm ist: 60% fühlen sich mit einem trockenen Mund unwohl. Fast 20% macht dieses Gefühl nervös und unruhig. 16% fühlen sich durch ihre Mundtrockenheit sogar im Alltag eingeschränkt.

Wir fragten dreihundert Ärzte

Denn uns interessierte dasselbe wie Sie: Was sind eigentlich die wahrscheinlichsten Folgen von Mundtrockenheit? Die größte Gefahr liegt in der Infektion trockener Schleimhäute. Sehr unschön dürfte sich jedoch auch die Idee einer Änderung des Geschmackssinns anfühlen, nicht wahr? Ganz zu schweigen von Mundgeruch! Ebenso können Zahnbeschwerden und -erkrankungen sowie Verdauungsbeschwerden und Sodbrennen die Folgen von längerfristiger Mundtrockenheit sein.

Freie Schleimhäute: ein Eldorado für Angreifer

Im Normalfall sind unsere Schleimhäute durch den Speichel gegen äußere Einflüsse geschützt. Wenn diese Schutzbarriere aber durch Austrocknung geschädigt wird, kann das wirklich unangenehme Folgen haben. Ist der Sekretfilm beschädigt, liegt die Schleimhaut frei und ist anfällig für Angriffe. Dann kann es zu Entzündungen der Schleimhäute und dadurch wiederum zu Beschwerden im Mundbereich kommen. Faszinierend ist, dass Speicheldrüsen täglich zwischen 500 bis 1.500 ml Speichel produzieren. Das sind bis zu acht volle Wassergläser. Im Laufe des Lebens nimmt die natürliche Speichelproduktion ab. Doch auch die Einnahme von Medikamenten und eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme führen zur Austrocknung der Schleimhäute. Darum tritt die Mundtrockenheit natürlich umso häufiger auf, je älter wir werden.

Let’s go: Die besten Ideen zur Linderung von Mundtrockenheit

Entscheidend für ein gutes Mundgefühl ist also, für eine effektive Befeuchtung der Schleimhäute zu sorgen. Und: Wie man Speichelbildung in Gang setzt. Falls eine Austrocknung abzusehen ist, überlegen Sie sich wie man aktiv werden kann. Betroffene aus unserer Befragung gaben nach dem Impuls, mehr trinken zu wollen an, dass sie Produkte zum Lutschen für eine nachhaltige Befeuchtung verwenden würden. So können beispielsweise Pastillen mit einem Spezialextrakt aus Isländisch Moos wie in isla® enthalten ganz hervorragend zur intensiven Befeuchtung beitragen.

Don’ts

  • zu wenig trinken
  • trockene Luft oder klimatisierte Räume
  • zu scharf gewürzte Speisen
  • Alkohol und Rauchen
  • zu hohe Stressbelastung

Do’s

  • viel trinken 
  • Lebensmittel mit hohem Flüssigkeitsgehalt wählen
  • Luftfeuchtigkeit im Raum mit Luftbefeuchter erhöhen
  • zwischendurch Eiswürfel lutschen, sofern greifbar
  • befeuchtende Pastillen lutschen

Wenn Sie Ihre Mundschleimhaut pflegen und vor Austrocknung schützen wollen, sorgen Sie mit isla® Lutschpastillen vor: Der enthaltende Spezialextrakt aus pflanzlichem Isländisch Moos mit einem Schleimstoffgehalt von mindestens 80% befeuchtet ganz intensiv. Er überzieht die Schleimhäute in Mund und Rachen mit einem Schutzfilm und schirmt weitere äußere Reize ab. Und genau das sorgt für eine sanfte Linderung der Beschwerden. Diese Kombination macht isla® zu einem optimalen Begleiter im Alltag. Die isla® moos Lutschpastillen zur Vorbeugung von Mundtrockenheit sind auch erhältlich in den Geschmackssorten isla ® cassis, isla® ingwer und isla® mint. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen!

* Repräsentative Konsumentenbefragung zum Thema Mundtrockenheit im Januar 2018 im Auftrag von Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, bonsai GmbH

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